Diakonie mit Leib und Seele erleben. Über 80 diakonische Lernorte
Nürnberg, 15.05.2012 Einen Vormittag hat der sechzehnjährige Tammo in einer diakonischen Einrichtung mitgearbeitet und hier Diakonie mit Leib und Seele erlebt. Sein Fazit: „Wenn man sich selber mal mit alten Leuten beschäftigt, merkt man, dass man sie nicht einfach als Zahl in einer Statistik stehen lassen kann.“ So wie ihm erging es heute auch 25 weiteren Schülerinnen und Schülern, die beim Aktionstag des Projektes „Diakonisches Lernen“ in Nürnberg Einrichtungen des evangelischen Wohlfahrtsverbandes kennengelernt haben. Sie besuchten eine Tafel, Einrichtungen der Altenhilfe sowie Kindergärten.[mehr]

Was werden bei der Diakonie?
Sie haben Interesse an der Arbeit mit Menschen? In der Diakonie gibt es mehr Ausbildungsmöglichkeiten und bessere Berufschancen als Sie vielleicht denken
- auf der Stellenbörse
- auf den Internetseiten "Berufswege"
- als Broschüre "Berufswege in der Diakonie"

Diakonisches Lernen ist jetzt online.
Lehrkräfte können außerschulische-diakonische Lernorte in ihrer Umgebung finden. [mehr]

f.i.t. - Kirche und Diakonie gegen Armut
Mit insgesamt drei Millionen Euro zur Förderung armutsorientierter Projekte engagieren sich Kirche und Diakonie gemeinsam im Kampf gegen die Armut in Bayern. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen in allen sechs Kirchenkreisen gemeinsame Projekte von Kirchengemeinden und diakonischen Werken gefördert werden. Weitere Informationen zu den Projektbedingungen, Formulare, Ansprechpartner etc. finden Sie unter
www.fit-projekte.de

www.interkulturell-kompetent.de
Willkommen, Bienvenido, Hoş geldiniz, Bine ai venit.
Öffnen Sie für sich und Ihre MitarbeiterInnen die Tür zu unserem Basiskurs Interkulturelle Kompetenz.
Nürnberg, 11. Mai. 2012 Künftige Pfarrerinnen und Pfarrer sollen schon im Studium lernen, wie Kirche an sozialen Brennpunkten hilft. Darum haben das Diakonische Werk Bayern und die Augustana-Hochschule in Neuendettelsau gemeinsam mit dem Ausbildungsreferat im Landeskirchenamt ein „Gemeindepraktikum mit diakonischem Profil“ entwickelt. Von der „Tafel-Arbeit“ über soziale Angebote für Menschen mit Migrationshintergund bis zur Seelsorge in Altenheimen können Theologiestudierende in einem vierwöchigen Blockpraktikum praktische Erfahrungen sammeln.[mehr]
Die Bahnhofsmissionen sind enorm gefordert: denn die Menschen, die hier Hilfe su-chen, benötigen zunehmend mehr Unterstützung. Die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitenden halfen 2011 über eine halbe Million Mal. Sie kümmerten sich um Rei-sende, organisierten einen Platz für die Nacht, boten eine erste Notversorgung, hatten ein offenes Ohr für Ratsuchende und vermittelten an Fachstellen weiter. Rund 235.000 Mal wandten sich Frauen und Männer in Not im vergangenen Jahr an die größtenteils ökumenisch geführten Missionen - etwas weniger als im Vorjahr, allerdings benötigte jede Person meist mehrere Hilfeleistungen gleichzeitig. Das teilte die Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern jetzt mit. Besonders hoch war laut Pressemitteilung der Hilfebedarf in München mit 105.000 Kontakten. Aber auch in Aschaffenburg und Regensburg wuchs die Nachfrage nach dem unbürokratischen und niederschwelligen Hilfeangebot. Und aus Ingolstadt und Kempten wurde ein höherer Bedarf an Reisehilfen gemeldet. [mehr]
Weitere Meldungen finden Sie hier und im Pressebereich.







